Einwegstrahlmittel

Einwegstrahlmittel sind Strahlmedien, die im Sandstrahlprozess nur einmal oder nur sehr begrenzt wiederverwendet werden können. Sie zerbrechen oder verschleißen beim Auftreffen auf die Oberfläche und werden anschließend entsorgt. Diese Strahlmittel werden vor allem dort eingesetzt, wo hohe Reinigungsleistung, geringe Rückstände oder spezielle Oberflächenanforderungen im Vordergrund stehen.

Weitere Strahlmittel für Sandstrahlen findest du hier.

Einsatz von Einwegstrahlmitteln

Einwegstrahlmittel werden häufig in offenen Strahlsystemen oder bei großflächigen Arbeiten eingesetzt, bei denen eine Rückgewinnung technisch oder wirtschaftlich nicht sinnvoll ist:

  • Fassaden- und Gebäudereinigung
  • Brücken- und Stahlbau im Außenbereich
  • große Sanierungsprojekte
  • Schiffsrumpfreinigung
  • offene Baustellen
  • industrielle Grobreinigung

Eigenschaften von Einwegstrahlmitteln

  • brechen oder zerfallen beim Strahlen
  • nicht oder nur sehr eingeschränkt wiederverwendbar
  • hohe Abtragsleistung je Durchgang
  • gut geeignet für offene Systeme
  • oft mineralischer oder schlackenbasierter Ursprung
  • wirtschaftlich bei großen Flächen ohne Rückgewinnung

Vorteile von Einwegstrahlmitteln

  • sehr hohe Reinigungs- und Abtragsleistung
  • ideal für großflächige Außenanwendungen
  • keine aufwendige Rückgewinnung notwendig
  • flexibel einsetzbar auf Baustellen
  • gute Ergebnisse bei stark verschmutzten Oberflächen

FAQ zu Einwegstrahlmitteln

Wofür werden sie verwendet?

Sie werden vor allem in offenen Strahlanwendungen für große Flächen eingesetzt.

Warum sind sie nicht wiederverwendbar?

Weil sie beim Strahlen zerbrechen oder stark verschleißen.

Welche Beispiele gibt es?

Typische Einwegstrahlmittel sind Schlacken wie Kupfer- oder Kohleschlacke.

Wann sind Einwegstrahlmittel sinnvoll?

Wenn keine Rückgewinnung möglich oder wirtschaftlich ist, etwa bei Außenarbeiten.

Unsere beliebten Einwegstrahlmittel sind: Strahlgranulat, Asilit, Asilikos, Sodastrahlmittel.

Warenkorb
Nach oben scrollen